Lichtbrenntjoch Überschreitung via Spießbach
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Die Rundtour startet am Seespitz / Plansee am dortigen Parklatz. Wir gehen über die neue Brücke auf das andere Ufer und wandern am See entlang ca. 50 min den flachen Seerundweg Richtung Gasthaus Forelle....
Die Rundtour startet am Seespitz / Plansee am dortigen Parklatz. Wir gehen über die neue Brücke auf das andere Ufer und wandern am See entlang ca. 50 min den flachen Seerundweg Richtung Gasthaus Forelle. Bevor der normale Rundweg einen Linksschwenk vollzieht, gehen wir rechts einen Forstweg hinein, der sich im weiteren Verlauf zu einem schmäleren Karrenweg verjüngt. Nach 15 min Gehzeit endet dieser an einer großen Schotterfläche die von oben herab aus dem Spießbachtal runterzieht.
Diese überqueren wir nach Augenmaß und steigen gegenüber wieder in den Wald hinein, wo sich nach kurzer Suche ein schmaler Pfad findet, der in Serpentinen nach oben zieht.
Der gesamte nun folgende Weg vom Plansee bis zur Pitzenhütte ist weder markiert, noch ausgeschildert.
Es geht weiter über zahlreiche Serpentinen mäßig steil hinauf, hier immer genau den Weg beobachten, denn dieser ist manchmal sehr undeutlich, vor allem im Grasbereich. Manchmal droht er sich zu verlieren, da äußerst selten begangen. Der Weg dreht dann nach ab ins Spießbachtal, wo er mäßig ansteigend am Hang entlang verläuft, hier noch deutliche Wegspuren. Danach mündet die Passage in eine grasige Rinne nach oben, hier verläuft sich der Weg und es ist dann einfach guter Orientierungssinn und Geländekenntnis gefragt. Leider beginnen hier auch die Latschen, also Augen auf für mögliche Gassen. Der in Bergfex angezeigte Weg ist nicht immer mit dem Gelände übereinstimmend, jedoch bei der folgenden Bachpassage (Tiefe Rinne, Runse) ist die Position des Weges auf der Karte genau richtig. Das heißt die Rinne wird in der Praxis genau dort gequert, wo der Bergfex Weg in der Karte diese Querung anzeigt. Die Rinne ist etwas haarig zu überqueren, aber machbar (T3).
Danach geht der Weg wieder mit deutlichen Spuren und ausgeschnittenen Latschen nach oben Richtung Spießberg.
Hier und da verliert sich nun wieder die Spur, aber man muss eigentlich nur in der Grasrinne am Hang entlang vom Spießberg nach oben laufen, dann trifft man auf den sog "Geißsteig" (Dieser verbindet den Gipfel des Spießberg mit dem Anstiegsweg zum Lichtbrenntjoch). Auf diesem dann nach rechts einschwenken. Gerade aus würde es hinab gehen Richtung Sacktal und Sackhütte (kein offizieller Weg, Pfadspuren).
Nun dem Geißsteig folgen, der Richtung Süden leicht bergauf, aber zwischendrin auch mal bergab am Hang entlang verläuft.
Heute war hier oben Schnee und deswegen auch manchmal den Wegverlauf verpennt....
Die Latschen sind hier ausgeschnitten und man kann sich daher auch daran orientieren. Das einzig schwierige an diesem Steig ist, das 3-4 Rinnen / Runsen den Weg queren, die tatsächlich schwierig zu begehen sind. Recht steil und bröseligund nach unten hin ausgesetzt. Ein kleiner Pickel ist hier zu empfehlen, um Tritte einzuschlagen. Ich hab auf jeden Fall mal kleine Trittabsätze angelegt, für evtl. folgende Bergsteiger, aber das kann natürlich schnell wieder abgeschwemmt werden. Ohne Tritte wirds hier schwierig und ein Ausweichen im Gelände scheint aussichtslos, wegen den dichten Latschen. Dieses Wegstück würde ich mit T4 bewerten. Zur Not (ohne Pickel und Tritte) muss man hier vernünftigerweise umkehren.
Unmittelbar nach der letzten Rinne kommt man zur Abzweigung, wo der Weg links zum Lichtbrenntjoch hochgeht, ab hier nicht mehr so gut ausgeschnitten, manchmal schon ein bisschen Latschenkampf nötig, da müsste mal eine Säge durchmarschieren. Bis hinauf dann hin und wieder mal rote Punkte. Das Gipfelkreuz improvisiert, und echt super, das sich jemand diese Mühe gemacht hat :-) Oben dann natürlich eine Super Aussicht mit 360 Grad auf alle Gipfel rundherum und auf den Plansee.
Den gleichen Weg wieder runter und an der Abzweigung dann geradeaus Richtung Spieß auf einem Grat. Am Ende des Grads gehts dann links runter zur Pitzenhütte, angenehmer Waldpfad, nicht markiert und manchmal muss man den Wegverlauf erahnen, da hier hin und wieder kleine Trampelpfädchen in die Prärie abzweigen.
An der Pitzenhütte (Jagdhütte) gibts Wasser und ein schönes Bänkchen mit Tisch incl. Aussicht auf den wilden Talkessel im Nacken der Hochschrutte. Ab hier bezeichneter und markierter Weg runter zum Heiterwanger See. Sehr angenehm zu laufen. Unten am See dann auf touristischem Seerundweg zurück zum Seespitz.
Außer den schwierigen beschriebenen Stellen (Rinnen und Runsen am Geißsteig) einfacher Bergweg T2.
Abstieg ins Sacktal (Pfadspuren, weglos)
Keine, am Plansee im Gasthof Seespitz
Tak
Tak
Tak
Tak
Orientierungs App, Power Bank, Pickel zur Herstellung von Tritten im abschüssigen Bröselgelände (Runsen und Rinnen)
PKW
Seespitze
Teilweise unmarkierte Pfade, keine Ausschilderung. Zeitweise weglos mangels Pfadspuren.
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