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Aufstieg zur Rudersburg (1434m) über Wetterfahne (1284m) | Auch niedrige Gipfel haben super Aussicht
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Aufstieg zur Rudersburg (1434m) über Wetterfahne (1284m) | Auch niedrige Gipfel haben super Aussicht

średni
Wycieczki górskie
Odległość
11,7 km
Czas trwania
05:00 h
Ascent
925 hm
Poziom morza
605 - 1 434 m
Ścieżka do pobrania
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Aufstieg zur Rudersburg (1434m) über Wetterfahne (1284m) | Auch niedrige Gipfel haben super Aussicht
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Wycieczki górskie
11,70 km

Aufstieg zur Wetterfahne:

Vom unteren Parkplatz folgen wir der Straße ein Stück weiter. Auf der linken Seite liegt der zweite Parkplatz, direkt gegenüber steht ein Schilderbaum. Hier biegen wir rechts...

Opis

Aufstieg zur Wetterfahne:

Vom unteren Parkplatz folgen wir der Straße ein Stück weiter. Auf der linken Seite liegt der zweite Parkplatz, direkt gegenüber steht ein Schilderbaum. Hier biegen wir rechts in die Straße „Naringberg“ ab (Wegweiser: „Rudersburg; Wetterfahne; Naringalm“).

Kurz nach dem Ortsende geht der Asphalt in einen Forstweg über, der in sanfter Steigung durch den Wald führt. Nach rund 15 Minuten erreichen wir eine Kreuzung und bleiben auf dem Hauptweg, die beschilderte Sackgasse ignorierend. In der folgenden Rechtskurve mit einer Sitzbank wandern wir weiter, bis kurz darauf ein weiterer Wegweiser auftaucht. Hier verlassen wir den Forstweg nach rechts und folgen dem breiten Waldweg (Wegweiser: „Rudersburg; Wetterfahne“). Der zuvor genutzte Forstweg kann später als Abstiegsvariante dienen.

Ab hier wechseln sich steilere und flachere Passagen ab. Der anfangs breite Weg verengt sich zunehmend, bis wir auf einen Querweg stoßen. Nach links führt er ins Nichts – also rechts abbiegen. Es folgt ein kurzes, aber steiles Stück, das ordentlich Höhenmeter bringt.

Eine am Baum markierte Linkskurve leitet in eine felsigere Art Rinne über, ehe der Weg nun in einen schmalen Steig übergeht. Bald erreichen wir den Waldrand samt Drehkreuz. Über uns liegt die Hinhageralm, auf deren Weiden meist Kühe grasen.

Wir folgen dem Pfad rechts der Alm, bis wir auf gleicher Höhe sind. Hier treffen wir auf einen Wegweiser und biegen scharf rechts ab, hinauf zu einer ideal gelegenen Sitzbank (Wegweiser: „Rudersburg; Wetterfahne“).

Nach einer kurzen Pause geht es weiter zum querenden Forstweg. Wir folgen dem ausgeschilderten Steig über die Wiese, der sich in weiten Serpentinen den Bergrücken hinaufzieht. Nach ein paar Stufen und durch ein kleines Waldstück öffnet sich eine buckelige Wiese, von der aus wir erstmals die nördliche Bergkulisse sehen.

Der Steig ist anfangs kaum auszumachen, wendet sich jedoch zunächst nach links und schlängelt sich dann weiter den Bergrücken hinauf.

Nach Überquerung einer Lichtung erreichen wir drei kleine Wegweiser an einem Baum und wenden uns hier nach rechts (Wegweiser: „Wetterfahne“).

Das Ziel ist bereits zu sehen – ein kurzes Stück noch hinauf, und wir stehen auf dem Gipfel der Wetterfahne.
Mit Bänken ausgestattet, bietet der kleine Gipfel einen herrlichen Platz zum Verweilen und Genießen.

Weiter zur Rudersburg:

Das Gipfelkreuz scheint zum Greifen nah, doch der Weg dorthin zieht sich. Wir überschreiten die Wetterfahne und folgen dem Pfad über die buckelige Wiese bis zum Waldrand. Holzpfähle dienen als Orientierungshilfe. Wir halten uns links des Zauns und gelangen durch ein kurzes Waldstück auf eine weite, von Felsen durchsetzte Weidefläche.

Hier ist etwas Gespür gefragt: Der Pfad ist stellenweise kaum sichtbar, die Markierungen muss man teils suchen. Entgegen der ersten Vermutung führt der Weg nicht direkt auf die Felswände der Rudersburg zu, sondern verläuft westlich parallel dazu. Bald geht es sogar ein Stück bergab. Auf der gegenüberliegenden Seite lässt sich bereits der Forstweg erkennen, der später unseren Abstieg markiert.

Unterwegs entdecken wir zufällig einen morschen Baumstumpf mit einem „Rudersburg“-Wegweiser. Wir steigen etwa 80 Höhenmeter ab, bis sich der Pfad nach rechts wendet. Hier also tendenziell rechts halten, um die Markierungen nicht zu verpassen.

Nach einem weiteren kurzen Waldstück führt der Pfad über eine Wiese zu einem Wegweiser. Wir wenden uns nach rechts Richtung „Rudersburg“. Der Steig zieht durch den Wald bergan, ist stellenweise undeutlich, aber gut begehbar. Nach rund 15 Minuten flacht das Gelände kurz ab, bevor eine scharfe Rechtskurve den finalen Anstieg einleitet.

Der Steig wird nun steiler, führt über Schrofen und ein paar mit Stufen ausgebaute Passagen hinauf zum Gipfelplateau. Dort erwartet uns ein großes Holzkreuz und eine kleine Sitzgelegenheit. Auf der dem Wandberg zugewandten Seite befindet sich, etwas versteckt, eine zweite Bank – ideal für eine ruhige Rast mit Aussicht.

Abstieg:

Vom Gipfel steigen wir zurück in die Senke zum gelben Wegweiser. Dort halten wir uns geradeaus Richtung Kössen. Auch am folgenden Schilderbaum bleiben wir auf dieser Route. Nach dem Waldstück erreichen wir einen Forstweg und wenige später einen Abzweig, an dem wir uns links halten. So umrunden wir die Rudersburg in einem weiten Linksbogen.

Etwa fünf Minuten später stoßen wir auf eine weitere Abzweigung und folgen weiter dem Weg in Richtung „Kössen über Hinhageralm“.

Wer hier rechts abbiegt, kann eine längere Variante über Welzenalm und Edernalm wählen. Wir jedoch wandern direkt zur Naringalm weiter, passieren sie an ihrer linken Seite und gelangen kurz darauf an eine Kreuzung kurz vor der Hinhageralm.

Hier kann man optional scharf rechts abbiegen und über den Forstweg absteigen – das ist der vom Aufstieg bekannte Weg zur Sitzbank im Wald. Wir gehen jedoch links an der Alm vorbei und steigen über den bekannten Steig ab.

Wichtig: Den mittleren Weg wählen. Er führt bergab und anschließend über die Almwiese zurück zum Wegweiser. Rechts endet der Pfad in einer Sackgasse, links führt ein kurzer Gegenanstieg oberhalb der Bank vorbei, an der wir zuvor pausiert hatten.

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Insgesamt eine mittelschwere Bergtour über zwei Gipfel. Bis zum Gipfelaufbau der Rudersburg handelt es sich um eine leichte Bergwanderung über Forstwege sowie über Wald- und Wiesensteige. An einigen Stellen ist etwas Orientierung gefragt. Das letzte Stück zur Rudersburg verläuft steil durch leichtes Schrofengelände, Trittsicherheit ist hier erforderlich.
Auch kleinere Gipfel können mit überraschend weitem Panorama aufwarten – die Runde über Wetterfahne und Rudersburg beweist das eindrucksvoll. Bereits beim Aufstieg öffnet sich der Blick auf den Wilden Kaiser, die Hohen Tauern mit dem Großvenediger und die Reiter Alpe. Während der benachbarte Wandberg mit seinen Einkehrmöglichkeiten zahlreiche Wanderer anzieht, bleibt es an der Rudersburg angenehm ruhig. Eine aussichts- und sonnenreiche Tour, ideal für alle, die Natur und Stille gleichermaßen schätzen.

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Utworzono dnia 15. czerwca 2026
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Navi Adresse: Österreich, Staffen 29a, 6345 Kössen, Österreich

Autobahn München - Innsbruck, Ausfahrt Oberaudorf, über Niederndorf und Walchsee nach Kössen. In Kössen am Kreisverkehr links und später wieder links Richtung Schleching. Dann kurze Zeit später wieder links über eine überdachte große Holzbrücke links nach Staffen fahren und gegen Ende der Straße am Wanderparkplatz das Auto abstellen.

Transport publiczny

Mit dem Meridian von München Hauptbahnhof über Rosenheim nach Kufstein. Vom Bahnhof in Kufstein mit dem Bus 4030 zur Haltestelle Kössen, Veranstaltungszentrum Kaiserwinkl. Von dort zu Fuß in gut 20 Minuten (1,5 km) über den Mühlbachweg zur Staffenbrücke und weiter in den Ortsteil Staffen

Parking

Wanderparkplatz Staffen

Dodatkowe informacje i wskazówki
Dodatkowe informacje

Namensherkunft:

Der Gipfel Rudersburg wird in manchen Quellen als „burgähnlicher Felsenklotz“ beschrieben, dessen markante Gestalt vom Tal aus wie eine kleine Burg wirkt — daher könnte der Name „Ruders‑burg“ im Sinne von „Ruders Burg“ bzw. „Felsenburg des Ruders“ entstanden sein.

Für den Gipfel Wetterfahne konnten keinerlei gute Quellen zur Namensherkunft gefunden werden. Aber Vermutlich ist der Name wörtlich zu nehmen, das erklärt die Form des Gipfelkreuzes.

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