10. Etappe Styrian Iron Trail - Niklasdorf - Leoben
Zdjęcia naszych użytkowników
Und zu guter Letzt noch ein Gipfel als Draufgabe! Die Wanderung von Niklasdorf auf die Mugel, die naturräumlich zur Gleinalpe und somit zum Steirischen Randgebirge gehört, ist der krönende Abschluss des...
Und zu guter Letzt noch ein Gipfel als Draufgabe! Die Wanderung von Niklasdorf auf die Mugel, die naturräumlich zur Gleinalpe und somit zum Steirischen Randgebirge gehört, ist der krönende Abschluss des Styrian Iron Trails. Der 1630 m hohe Hausberg von Leoben und Niklasdorf - mit einem modernen roten Gipfelkreuz - zieht zahlreiche Wanderer und Radfahrer an. In unmittelbarer Nähe des Gipfelkreuzes lädt das 2010 neu errichtete Schutzhaus zum Einkehren ein. Das erste Schutzhaus wurde hier im Jahre 1904 erbaut, wodurch es zu den ältesten Alpinhaus-Standorten in der Steiermark zählt und durch einen grandiosen Ausblick beeindruckt: Vom Hochschwab, den Eisenerzer- und Mürztaler Alpen bis hin zu den Seckauer Tauern mit den tief unten liegenden Tälern der Mur und Mürz. Die Mugel ist der geografische Höhepunkt des Tages und die Maßenburg mit der Aussichtsplattform das emotionale Highlight nach 10 Etappen, 200 Kilometern und 9000 Höhenmetern. Geschafft!
Wir starten beim Hotel Brücklwirt in Niklasdorf (1), 525 m, überqueren die Bundesstraße und gehen kurz darauf durch eine Eisenbahnunterführung. Die nächsten zwei Kilometer geht´s auf Asphaltstraßen in Richtung Zentrum Niklasdorf, bis wir rechts abzweigen und wenig später links den Einstieg in den Wanderweg sehen. Nun folgen wir dem Weg 518 (Schafberg–Langsteiner), der kontinuierlich bergauf führt und immer wieder Forststraßen kreuzt. Zwischendurch kommen wir zu aussichtsreichen Flächen und sehen Proleb und Niklasdorf und somit einen Abschnitt unserer gestrigen Etappe. Der Waldweg mündet in eine Zufahrtsstraße, der wir bis zum Kurzsteiner (2), 858 m, folgen - zu erkennen an einem alten Holzhaus rechts neben der Straße - und schließlich oberhalb der Wiesenflächen vlg. Langsteiner wieder verlassen. Es folgt ein steileres Wegstück durch den Wald, bis wir nach einer kleinen Lichtung die Almflächen mit der idyllisch gelegenen Almhütte Hüttenanger (3), 1277 m, erreichen. Ein herrlicher Aussichtsplatz auf die Stadt Bruck an der Mur und den Gipfel Rennfeld (1629 m). Beim weiteren Aufstieg sehen wir rechts bereits den Sender und das Schutzhaus auf der Mugel. Durch den Wald und über eine große Kahlschlagfläche gelangen wir zur Quelle Silberbrunn und weiter auf den Silberbrunnsattel, wo es rechts bergauf entlang der Schotterstraße bis zum Gipfelbereich der Mugel (4), 1630 m, bzw. dem Mugelschutzhaus (Hans-Prosl-Haus) geht. Im oberen Teil des Abstieges führt der Wanderweg über Steige und entlang einer breiten Forststraße - wobei die Einstiege bei den Böschungen teilweise schwer zu erkennen sind. Nach der Gstattmoaralm (Selbstbedienungsbrunnen) wandern wir leicht bergauf und in Folge über eine Forststraße bergab bis zur Schmollhube (5), 1145 m. Über einen kurzen Gegenanstieg erreichen wir die Zirben-Allee und im weiteren Verlauf des Abstieges den Stein mit der Inschrift „Spiz Christi“. Nach einiger Zeit kommen wir ins stadtnahe Erholungsgebiet und wandern über den Waldlehrpfad direkt zur Maßenburg (6), 575 m. Die sehenswerten Gebäudereste und die Aussichtsplattform bieten ein großartiges Ambiente zum Abschluss, da wir nun nach 10 Tagen das Ziel erreicht haben. Bis zum offiziellen Endpunkt am Hauptplatz in Leoben (7), 541 m, ist es nicht mehr weit. Geschafft und Prost mit einem Glas Gösser Bier! In Leoben verbringen wir noch eine Nacht und reisen am nächsten Tag gemütlich ab.
Schön, war es!
Anforderungen: Der Großteil der Etappe verläuft über Waldwege und Forststraßen, wobei an wenig begangen Stellen aufgrund der üppigen Vegetation der Einstieg in den Wanderweg schwer zu erkennen ist.
Für ein konfliktfreies Miteinander auf Almen und Weiden gilt es, ein paar Regeln zu beachten, speziell, wenn man mit Hunden unterwegs ist.
(Quelle: www.sichere-almen.at – 06/2021)
Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen!Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at – 6/2021)
Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achte darauf, dass Du keinen Müll im Wald hinterlässt.Zelten und Feuer machen - ist im Wald streng verboten!Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt.Alpiner Notruf: Notrufnummer der Bergrettung: 140 EU-Notruf: 112
Wetterdienst: www.zamg.ac.at
Direktlink Bergwetter Steiermark: https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/steiermark
Teleskopstöcke: Bei Weitwanderungen sind grundsätzlich Stöcke vorteilhaft. Damit man zwischendurch die Stöcke auch am Rucksack befestigen kann, sind 3-teilige Stöcke optimal, da sie ein kleines Packmaß haben.Berg-/Wanderschuhe sollten den Anforderungen entsprechen, d.h. der Schuh soll passend der Schwierigkeit im Gelände, der Länge der Tour und an das Gewicht des Rucksackes angepasst sein. Ein bequemer Bergschuh, der die Füße gut schützt und den Gelenken mehr Stabilität gibt, ist nicht das Maß aller Dinge, aber das Maß für eine gelungene Wanderung.Rucksack mit Regenhülle (ca. 40–50 Liter Fassungsvermögen).Regenschirm und / oder ein leichter Regenponcho.Handschuhe und Kopfbedeckung (Kappe und Haube), auch im Sommer.Hosen mit abnehmbaren Hosenbeinen oder auch Hosen, die sich leicht raufstülpen lassen. Aber bei diesem Thema scheiden sich die Geister, da viele Wanderer im Sommer einfach gern mit einer kurzen Hose unterwegs sind. Wichtig ist, dass die Hose bequem ist und schnell wieder trocknet.Oberbekleidung: Zwiebelschichtsystem, T-Shirt, Pullover, Jacke mit Kapuze.Sonnenschutz: Schildkappe, Sonnenbrille und Sonnencreme und auch bei der Bekleidung auf UV-schützende Wäsche achten.Stirnlampe: sollte grundsätzlich immer im Rucksack sein.Trinkflaschen: optimal sind zwei Flaschen zu mindestens je ¾ l.Jausenbox: für die Lunchpakete, die bei den Beherbergungsbetrieben angeboten werden. Müll meiden ist die Devise!Snack bzw. Jause: Oft reicht ein Müsliriegel und es geht gleich leichter weiter.Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster.Handy bzw. GPS-Gerät plus Akku-Pack: Alle Etappen des @styrianirontrail können als GPS-Track heruntergeladen werden.Analoge Detailkarten mit dem eingezeichneten Wegverlauf und eine Übersichtskarte.Zusätzliche Ausrüstung bei der Hüttennächtigung auf der Sonnschienalm: Hüttenschlafsack, Hüttenschuhe, Mitgliedsausweis von alpinen Vereinen.Von Graz oder Liezen über die A9 kommend bis Peggau, weiter auf der S35 bis zum Knoten Bruck , und weiter auf der S6 bis zur Abfahrt Niklasdorf.
Von Wien kommend über die S6 bzw. von Knittelfeld kommend über die S36 bis zur Abfahrt Niklasdorf bzw. Leoben Ost - weiter bis zum Ausgangspunkt.
Allgemeine Auskunft über die Öffentlichen Verkehrsmittel in der Region: www.verbundlinie.at
Parkmöglichkeiten in Niklasdorf beim Bahnhof
Einkehr und Unterkunft Niklasdorf:
Hotel-Restaurant Brücklwirt, Tel.: +43 3842 81727, 8712 Niklasdorf, Leobner Straße 90, www.bruecklwirt.co.atInfrastruktur Niklasdorf:
Ärzte: Dr. Irene Schwarz, Tel.: +43 3842 81355, www.drschwarz.atDA Dr. Wolfgang Hödl, Tel.: +43 3842 83493, www.dr-hoedl.atApotheke: Die Wohlfühlwerkstatt, Tel.: +43 3842 83880, www.aponiklasdorf.atLebensmittelgeschäft: Billa, Penny, Bäckerei FuchsBankomat: RaiffeisenbankFreizeitanlage Niklasdorf:
Freibad Niklasdorf, 8712 Niklasdorf, www.niklasdorf.eu/FreibadEinkehr und Unterkunft auf der Mugel:
Mugel-Schutzhaus, Tel.: +43 664 88860480, 8712 Niklasdorf, Mugelweg 12, Mugel SchutzhausUnterwegs:
Selbstbedienungsbrunnen auf der GstattmoaralmAlmgasthaus Schmollhube, Tel.:+43 660 2681348, 8700 Leoben, Kleingößgraben 16Einkehr Leoben:
Mehrere Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten in der Stadt
Unterkunft Leoben:
Hotel Kongress, Tel.: +43 3842 46800, 8700 Leoben, Langgasse 10, www.hotelkongress.at Hotel Kindler, Tel.: +43 3842 43202, 8700 Leoben, Straußgasse 7-11, www.kindler.atHotel Bellini, Tel.: +43 664 1673 516, 8700 Leoben, Kärntnerstraße 282, www.hotelbellini.at Asia Hotel & Spa, Tel.: +43 3842 4050, 8700 Leoben, In der Au 1/3, www.asiaspa.at I am Hotel – Living Campus, Tel.: +43 3842 93011, Kreuzfeldweg 3, 8700 Leoben, www.i.am-hotel.at Gasthof „Der Greif“, Tel.: +43 3842 21486, 8700 Leoben, Waasenstraße 5 www.dergreif.atGasthof Altmann, Tel.: +43 3842 42216, 8700 Leoben, Südbahnstraße 32, www.gasthof-altmann.atSehenswürdigkeiten Leoben:
Asia Hotel & Spa Leoben Tel.: +43 3842 24500, 8700 Leoben, In der Au 3, www.asiaspa.atGösser Braumuseum Tel.: 8700 Leoben, Brauhausgasse 1, www.goesser.atSchwammerlturm, 8700 Leoben, Homanngasse 11, www.schwammerlturm.comLe Bootshaus, Tel.: +43 667 6143 8393; 8700 Leoben, www.lebootshasu.atFreytag & Berndt WK 132; Wander- Rad- Freizeitkarte Gleinalpe, Lipizzanerheimat, Leoben , Voitsberg; Wanderkarte 1 : 50.000
Kamery internetowe z trasy
Aktywności na trasie
Popularne wycieczki w okolicy
Nie przegap ofert i inspiracji na następne wakacje
Twój adres e-mail została dodana do listy mailingowej.