Schilift - Toter Mann, Nr. 4, Wenigzell
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Bei einer Winterwanderung können Sie im Schneeland Wenigzell einkehren.
Auf dem Rundweg kommt man bis zum Toten Mann. Der soll folgendermaßen zu seinem Namen gekommen sein:
Die Sage: An der Wegkreuzung von...
Bei einer Winterwanderung können Sie im Schneeland Wenigzell einkehren.
Auf dem Rundweg kommt man bis zum Toten Mann. Der soll folgendermaßen zu seinem Namen gekommen sein:
Die Sage: An der Wegkreuzung von Strallegg, Vorau, Ratten, Miesenbach und Wenigzell, auf der alten Römerstraße, steht eine kleine Kapelle. Unter dieser Kapelle, so erzählt man, soll ein Büßer liegen. Dieser wollte vor Zeiten mit seiner Frau von Ungarn aus auf den Knien eine Wallfahrt nach Mariazell machen. Aber auf dem Weg wurde der Mann krank und verstarb in dieser Gegend. Er wurde von mitleidigen Bauern begraben. Sie errichteten später eine kleine Kapelle über seinem Grab. Dort kann man in der Nacht vom 5. auf den 6. Jänner um Mitternacht mit dem Teufel sprechen, wenn man dessen Namen dreimal ruft. Die Frau des verstorbenen Büßers wanderte weiter nach Mariazell; aber auch sie erlag den Strapazen und starb im Mürztal nahe der Ortschaft Frein. Seitdem heißt die Gegend dort auch Totes Weib.
Wir starten am Dorfplatz und los geht´s vorbei am Barfußpark, alte Festhalle, „Florl im Haselbach“ und geradeaus in den Wald bis kurz vor die Talstation des SchiliftesJetzt halten wir uns links und kommen durch den Wald hinauf auf ein Feld, welches wir nach rechts überqueren und den Parkplatz vom Schilift erreichenWeiter marschieren wir links die Römerstraße entlang bis zum „Toten Mann“ Gleich danach wandern wir links den Wiesenweg hinauf und gehen am Waldrand entlang (hier müssen wir unbedingt eine kurze Rast einlegen und den wunderschönen Ausblick genießen) bis kurz vor´s „Walddörfl“Dort geht es rechts am Feldrand hinunter, wir überqueren die Straße und folgen der zweiten Asphaltstraße bis zum „Brunnschneider“, hinunter zum Heimatmuseum und zum Ausgangspunkt am Dorfplatz.
Euronotruf: 112
Notruf Bergrettung: 140 (wenn möglich bitte GPS-Daten bekannt geben)
Rettung: 144
Feuerwehr: 122
Polizei: 133
Ein paar Tipps zum richtigen und fairen Verhalten im Wald: (Quelle: www.bundesforste.at )
Wanderer sollten Besuche im Wald ca. 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang meiden, da in dieser Zeit Wildtiere besonders aktiv sind.
Plastikflaschen, Taschentücher, Zigarettenstummel & Co haben im Wald nichts verloren! Bitte achtet darauf, dass Ihr keinen Müll im Wald hinterlässt.
Zelten und Feuer machen - ist im Wald streng verboten!
Grundsätzlich darf jede Person im Wald 2 kg Pilze und Beeren pro Tag für den Eigengebrauch sammeln. Verboten ist es nur, wenn es der Waldeigentümer ausdrücklich untersagt.
Kleiner Rucksack mit Trinkflasche (+Proviant)Festes SchuhwerkEntsprechende Kleidung - möglichst mehrere Lagen - "Zwiebelprinzip"Regen- sowie SonnenschutzWanderstöcke nach BedarfMobiltelefonKleines Erste-Hilfe-SetWegbeschreibungVor Wanderbeginn Einkehrmöglichkeiten inkl. Öffnungszeiten prüfen bzw. entsprechende Verpflegung einpacken.Wenigzell liegt im Bergland des Jogllandes im Nordosten der Steiermark.
Mit dem Auto:
Von Wien: über die A2, Abfahrt Pinggau - Friedberg, Rohrbach an der Lafnitz, Mönichwald, Waldbach, Wenigzell
Von Graz: über die A2, Abfahrt Gleisdorf, Kaindorf, Pöllau bei Hartberg, Schloffereck, Richtung Vorau, Links nach dem Kreuzwirt nach Wenigzell
Detaillierte Informationen zur Anreise finden Sie hier.
Fahrpläne und Reiseinformationen finden Sie bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) oder unter Verkehrsauskunft Verbundlinie.
Für den örtlichen Transport empfehlen wir das SAM-Sammeltaxi Oststeiermark.
Wenigzell, Kinderspielplatz, altes Rüsthaus, vor der Schule, Dorfplatz
Infos zur Region, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, Ausflugsziele usw., erfahren Sie hier:
Tourismusverband Oststeiermark
Geschäftsstelle Joglland-Waldheimat
Kirchenviertel 24
8255 St. Jakob im Walde
Raus aus den Schuhen - Rein in den Barfußpark!
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