RemsRosenstein Weg
Vom Bahnhof in Mögglingen führt der Weg zunächst zum Ortskern entlang der verschiedenen Gartenschauflächen wie Mühlbach, zur Kirche, Micheleshaus die Remsaue über den Marktplatz und zur Lautermündung....
Vom Bahnhof in Mögglingen führt der Weg zunächst zum Ortskern entlang der verschiedenen Gartenschauflächen wie Mühlbach, zur Kirche, Micheleshaus die Remsaue über den Marktplatz und zur Lautermündung. Am östlichen Ortsrand verlassen wir Mögglingen mit leichtem Anstieg Richtung Lautern. Bald tut sich ein herrlicher Blick auf unser Etappenziel den Rosenstein auf. In Lautern beginnt der eigentliche Anstieg. Ein steiler schmaler Pfad führt zur der Lauterner Albvereinshütte. Mit herrlichem Blick ins Remstal folgen wir dem steilen Pfad weiter bis zur „Großen Scheuer“. Durch einen nach Südwesten gerichteten 4 Meter hohen Eingang betritt man ein mächtiges Gewölbe, das sich allmählich bis zu 7 Meter Höhe nach Osten erstreckt. Östlich von der“ Grossen Scheuer“, in einem Abstand von ca. 150 m, befindet sich „das Haus“, eine der bestens erforschten Höhlen des Rosenstein. Diese erreicht man zunächst über einen steilen Pfad bergab, gelangt dann nach wenigen Kehren auf ein ebenes Wegstück, bevor es wieder etwas steiler bergauf direkt zu dem spitzbogenförmigen, 6 Meter breiten und 9 Meter hohen Höhleneingang geht. Zurück über die „Große Scheuer“ gehen wir den Treppenaufgang hoch und gelangen direkt auf den Nebenweg (rote Gabel) des HW1, den Rosensteinrandweg. Auf diesem Randweg befinden sich mehrere wunderschöne Aussichtpunkte. So hält man sich zunächst östlich (links) und gelangt an den Ostfelsen, den man bereits auf dem Weg von Mögglingen her bewundern konnte. Nach dem wunderschönen Ausblick auf das Gärtnerdorf Lautern, Lauterburg und Essingen gehen wir wieder zurück in Richtung Westen entlang dem Alb-Traufgang, wo unterwegs 2 bis 3 weitere Aussichtspunkte das herrliche Panorama in Richtung Norden zeigen. Auf halbem Weg am Randweg treffen wir auf ein steinernes Gebilde, das die Heubacher der Sage nach als "steinerne Agnes" kennen. In Kürze treffen wir dann auf den Hauptwanderweg des Schwäbischen Albvereins, den HW1 (mit rotem Dreieck gekennzeichnet), dem wir weiter in Richtung Westen folgen. Auf dem Weg zur Gaststätte Waldschenke, in der Mitte des ansteigenden Schotterweges, ist es möglich einen kurzen Abstecher zur Dreieingangshöhle zu machen, die ca. 150 m links den Abhang hinunter liegt. Trittsicherheit ist hier absolut erforderlich. Wieder zurück gelangen wir zur Waldschenke die sich immer über eine Einkehr freut. Wer Lust hat kann noch kurz das Denkmal "Fels mit Relief von Franz Keller" besuchen, dem ersten großen Vorsitzenden des Nordostalbgau, das ca. 50 m südlich von der Waldschenke am Sophienfelsen ausserhalb des Naturschutzzaunes steht. Weiter in Richtung Burgruine geht es zunächst zum Lärmfelsen, mit herrlicher Sicht aufs Remstal und dann über die Rosensteinbrücke (auch Lügenbrückle genannt) zur Burgruine Rosenstein. Nachdem man einen herrlichen Ausblick auf Heubach, den Scheuelberg und das Remstal genossen hat, erreicht man über gut ausgebaute Treppen die "Kleine Scheuer" ein Höhlengebilde, das bei Ausgrabungen im Jahre 2018 sehr ergiebige Einblicke in die Geschichte des Rosenstein hervorbrachte und geht anschließend den sogenannten Zick-Zack-Weg oder auch Franz-Keller-Weg hinab zum Heubacher Rathaus, immer dem roten Dreieck des HW1 folgend. Bliebe noch zu bemerken, dass ein großes Teilstück des im Jahre 2018 neu angelegten Heubacher Archäopfades, von der "Großen Scheuer" bis zur "Kleinen Scheuer" mit dem RemsRosensteinWeg identisch ist und am Wege mehrere Stellen Einblick mit Details zur Geschichte von Heubach und dem Rosenstein geben.
B29 von Richtung Stuttgart bzw. Aalen kommend bis Mögglingen und Beschilderung zum P+R Parkplatz am Bahnhof folgen.
Regionalexpress (RE) aus Richtung Stuttgart bzw. Aalen kommend bis Mögglingen.
Eine genaue Fahrplanauskunft für Ihren Abfahrtsort erhalten Sie beim Regionalbahn 3-Löwen-Takt.
P+R Parkplätze in Bahnhofsnähe.
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