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13.08.25 Rocca Bianca - Caramantran
średni
Wycieczka wysokogórska
10,76 km
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Wędrówki i tropienie
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13.08.25 Rocca Bianca - Caramantran

średni
Wycieczka wysokogórska
Odległość
10,76 km
Czas trwania
04:08 h
Ascent
1 046 hm
Poziom morza
2 613 - 3 063 m
Ścieżka do pobrania
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13.08.25 Rocca Bianca - Caramantran
średni
Wycieczka wysokogórska
10,76 km

Der Rocco Bianca ist mein Lieblingsgipfel im Queyras. Kletterei, die richtig Spaß macht, ohne dass es gefährlich wäre. Die Aussicht ist ebenfalls grandios. Man sieht den Monviso, den Pain de Sucre usw....

Opis

Der Rocco Bianca ist mein Lieblingsgipfel im Queyras. Kletterei, die richtig Spaß macht, ohne dass es gefährlich wäre. Die Aussicht ist ebenfalls grandios. Man sieht den Monviso, den Pain de Sucre usw. Auf dem Gipfel flogen knapp über uns 4 Bartgeyer. Das war auch sehr beeindruckend.

Trasa
Caramantran / Monte Pelvo
(3 025 m)
Szczyt
3,4 km
Caramantran Sud / Il Pelvo - cima sud
(3 021 m)
Szczyt
3,5 km
Rocca Bianca Nord Est
(3 014 m)
Szczyt
5,4 km
Rocca Bianca
(3 063 m)
Szczyt
5,7 km
Trasa
Mapa
13.08.25 Rocca Bianca - Caramantran
średni
Wycieczka wysokogórska
10,76 km
Caramantran / Monte Pelvo
(3 025 m)
Szczyt
3,4 km
Caramantran Sud / Il Pelvo - cima sud
(3 021 m)
Szczyt
3,5 km
Rocca Bianca Nord Est
(3 014 m)
Szczyt
5,4 km
Rocca Bianca
(3 063 m)
Szczyt
5,7 km
Informacje o wycieczce

Refuge Agnel - Col de Chamoussière - Colle di San Veran - Rocco Bianca - Colle di San Veran - Caramantran - Col de Chamoussière - Refuge Agnel

Technologia
4 / 6
Stan
4 / 6
Krajobraz
6 / 6
Doświadczenie
n.d.
Najlepsza pora roku
Sty
Lut
Mar
Kwi
Maj
Cze
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Gru
Autor
Dostarczone przez Christiane Seitz
Utworzono dnia 03. sierpnia 2025
275 Połączenia
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13.08.25 Rocca Bianca - Caramantran
średni
Wycieczka wysokogórska
10,76 km
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Informacje o trasie
Trasa

Eine Tour, die von Anfang bis Ende Spaß macht. Startpunkt ist der Wanderparkplatz kurz oberhalb der Refuge Agnel. Auf gemütlichen und gut markierten Pfad (GR58) geht man bergauf zur Col de Chamoussière 2884hm. Wir haben uns dann entschieden doch zuerst auf den Rocco Bianca zu gehen und danach auf den Caramantran, also entgegen der Tourplanung, da wir den schwereren Gipfel lieber zuerst machen wollten. Es sind beide Varianten gut möglich. Also sind wir von der Col de Chamoussière direkt zur Colle di San Veran 2848hm. Von dort geht es noch ein ganzes Stück auf einen Pfad auf dem Kamm entlang. Erst relativ spät muss man noch etwas klettern. Der gesamte Weg ist gut markiert. An 2 schwierigeren Stellen waren Seile angebracht, so dass diese auch gut bewältigt werden konnten. Der Berg hat auf natürliche Weise einen guten Kletterweg nach oben. Oft ist man zwischen 2 Felsen wie in einer Rinne oder wie in einem Burggang. Es gab keine Stelle, wo man wirklich Angst haben müsste, dass man in die Tiefe stürzen könnte. Das Gestein ist dazu sehr griffig und der Fels bzw. die Felsblöcke stabil. So kommt man zuerst auf einen Vorgipfel und kurz danach auf den Hauptgipfel des Rocca Bianca mit 3063hm. Besonders beeindruckt hat mich die Vielfalt an Gestein in allen Farben: weiß, rosa, schwarzgrün, grau, rotbraun, hellgrün. Oben auf dem Gipfel war die Aussicht grandios, nach Italien und Frankreich. Knapp über uns kreisten 4 Bartgeyer. Wunderschön! Auf den gleichen Weg ging es vom Gipfel runter zurück zur Colle di San Veran und dann gegenüber bergauf auf gemütlichem Pfad auf den Caramantran 3025hm. Von hier hat man eine tolle Aussicht auf den Monviso, den Pain de Sucre usw. Auf der anderen Seite steigt man nun bergab zur Col de Chamoussière und dan auf gleichen Weg, dem GR58, zurück zum Wanderparkplatz.

Sprzęt

normale Wanderausrüstung, evtl. Stöcke für den Abstieg

Informacje o przyjeździe
Przybycie

PKW

Transport publiczny

WWW nicht möglich

Parking

Wanderparkplatz kurz oberhalb von Refuge Agnel

Dodatkowe informacje i wskazówki
Wskazówki

traumhafte Genusskletterei, nur bei guten Wetter machbar. Man ist relativ lang auf dem Kamm unterwegs. Da sollte so gutes Wetter sein, dass auch von Italien keine Wolken kommen. Ohne Sicht wäre der Weg doch gefährlich. Außerdem gibt es zwangsläufig auf dem Kamm immer wieder Windböen. Es wäre auch sehr schade, wenn man die tolle Aussicht nicht genießen kann.

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