1. Etappe | Weizbergkriche - Patschabauer - Brandlucken - Strasseggerwirt
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Die Etappe startet in Weiz, wo mehrere Wegvarianten mit Pilgerwegstafeln ausgeschildert sind. Der eigentliche Mariazellerweg (Nr. 745) beginnt bei der Stadthalle und verläuft bis zur Sommeralm. Viele Pilger...
Die Etappe startet in Weiz, wo mehrere Wegvarianten mit Pilgerwegstafeln ausgeschildert sind. Der eigentliche Mariazellerweg (Nr. 745) beginnt bei der Stadthalle und verläuft bis zur Sommeralm. Viele Pilger bevorzugen jedoch eine alternative Route: Von der Weizbergkirche führt der Weg über den Landscha, die Hochebene und Eben weiter nach Hofstatt und bis zur Haarnadelkurve oberhalb des Gehöfts Patschabauer.
Vom Patschabauer bis zum Schönen Kreuz gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder auf dem klassischen 745er über Gschaid, Eibisberg und Bendlerhöhe, oder über die beliebte Variante entlang der Forststraße Richtung St. Kathrein (Nr. 763) bis zum Patschasattel. Von dort geht es über Greith, den Gschaid-Kögerl, Ringbauer und Schlagbauer auf abwechslungsreichen Wald- und Wiesenwegen zum Schönen Kreuz. Weiter folgt man dem Höhenrücken zum Rosenplatz und erreicht schließlich die Brandlucken.
Ab der Brandlucken zieht der 745er ostwärts über die Mautminikapelle und die „Bucklige Lärche“ hinauf zur Stoakogelhütte. Alternativ kann auch die Sommeralmstraße genutzt werden (Achtung Verkehr!). Vom Parkplatz der Hütte führt ein markierter Forstweg am Plankogel entlang über das Nestl-Satterl zum Kerschbaumgatterl. Danach folgt der Mariazellerweg 06/730 über das Bischofskreuz und den Haberlstall, vorbei am Rohregg und Pöllabauerkreuz. Über den Mitterbachkogel führt der Weg schließlich hinab nach Straßegg. Dort läd der Stroßeggerwirt ein für eine Übernachtung.

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