Goldtoni - Alpenbogen A074-1 Tete de Vautisse 3156m
01.10.2019 Tag 74-1 Auf meinem Weg von Würflach nach Nizza Nach einer erneuten Anreise mit dem Flugzeug und einer Nacht in Mont Dauphin hatte ich vor einen extra Tag einzulegen der mich nicht wirklich...
01.10.2019 Tag 74-1 Auf meinem Weg von Würflach nach Nizza
Nach einer erneuten Anreise mit dem Flugzeug und einer Nacht in Mont Dauphin hatte ich vor einen extra Tag einzulegen der mich nicht wirklich weiter nach Nizza bringt. (deshalb die Bezeichnung 74-1) Den Gipfel Tête de Vautisse wollte ich schon bei meiner letzten Tour mitmachen, was sich aber Zeitmässig nicht mehr ausging, somit konnte ich nur schon beim letzten mal einen Parkplatz für ein Auto ausfindig machen. Früh morgens fuhr ich mit einen Leihwagen zurück nach Le Ponteil wo ich mich auf eben diesen Parkplatz stellte und die Tour punktgenau starten konnte.
Weg: Gleich von Beginn weg ist der sehr schlecht markierte Weg schwer zu finden. Im dichten Wald geht es immer wieder steil bergauf. Erst in dem Moment wo mann den Wald und die karge Baumlandschaft verlässt wird der Weg sichtbarer und ab und zu steht sogar ein Wegweiser. Ab hier gehts nur noch über Felsen und Geröll weiter. Das Gelände wird aber nie schwierig. Erst relativ spät kann man den Gipfel sehen da dieser lange von anderen Bergen verdeckt wird. kurz vorm Gipfelanstieg muss man erst nochmal ein Stück steil runter um erst dann wieder steil bis zum Gipfel hoch zu gelangen. Das Gelände ist zwar nicht schwierig aber es wird doch anstrengend, wobei ich dieses mal den Vorteil hatte mit leichten Gebäck zu wandern, da ich alles unnötige im Hotel zurückließ. Oben am Gipfel gibt es einen wunderbaren Rundblick sogar der 123km Luftlinie entfernte Mont Blanc ist sehr gut zu sehen. Ebenso der Monte Viso sticht wunderbar heraus. Kaum zu glauben ist auch wie der Berg auf der anderen Seite steil abfällt, den Gipfel bildet ein riesiger Stein auf den man hochsteigen kann. Bei traumhaften Wetter verweilte ich eine Dreiviertel Stunde oben. Für den Abstieg nutze ich den anderen der beiden Wege der noch etwas am Gipfelgrat entlang führt dann aber über Geröll wieder steil nach unten geht und bald wieder auf den Aufstiegsweg trifft. Ab hier gehts gleich runter wie rauf.
Schwierigkeit: Anstrengend und teils schwierige Wegfindung, aber nie absturzgefärhdet.
Tak
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