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Altstadtbummel Moers

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Jazda na rowerze
Odległość
1,96 km
Czas trwania
00:28 h
Ascent
3 hm
Poziom morza
28 - 34 m
Ścieżka do pobrania
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Altstadtbummel Moers
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Jazda na rowerze
1,96 km

Das historische Stadtbild von Moers, geprägt durch behutsame Restaurierungen in den 1960er bis 1980er Jahren, lädt zu einer kulturell tiefgründigen Erkundung ein. Sorgfältig instandgesetzte Hausfassaden...

Opis

Das historische Stadtbild von Moers, geprägt durch behutsame Restaurierungen in den 1960er bis 1980er Jahren, lädt zu einer kulturell tiefgründigen Erkundung ein. Sorgfältig instandgesetzte Hausfassaden sowie die Gassen und Plätze rund um die Fußgängerzone und das Schloss bilden eine ästhetisch ansprechende Kulisse für die regionale Geschichte. Ein als Rundweg konzipierter Gang durch die Altstadt ermöglicht die Auseinandersetzung mit zahlreichen Geschichtsstationen, die fundierte Einblicke in die Entwicklung der Stadt offerieren. Im Kontext dieser Altstadtkulisse bieten sich zudem diverse Optionen zur Einkehr sowie zur Wahrnehmung des vielfältigen Handels und urbaner Erholungsbereiche.

Trasa
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Altstadtbummel Moers
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Jazda na rowerze
1,96 km
St. Josef
(32 m)
Miejsce kultu
0,1 km
Stadtkirche
(33 m)
Miejsce kultu
1,2 km
Altstadt Moers
(31 m)
Sąsiedztwo
1,3 km
Moers
(30 m)
Miasto
1,6 km
Informacje o wycieczce

Der Altstadtbummel Moers, eine regionale Radtour und ein Stadtrundgang, ermöglicht kulturelle Erkundungen. Dieser Rundweg durch historische Bezirke beleuchtet die Stadtgeschichte auf prägnante Weise.

Technologia
n.d.
Stan
1 / 6
Krajobraz
n.d.
Doświadczenie
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Dostępny przez cały rok
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Dostarczone przez Jens Heidenreich
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1,96 km
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Informacje o trasie
Trasa

Unser Rundgang beginnt am Kastell, dem größten Platz der Innenstadt. Hier können Sie parken. Und hier steht das erste sehenswerte Gebäude: das Kreisständehaus. Im Stil der deutschen Neo-Renaissance im Jahr 1898 errichtet, war es Landratsamt und Volkshochschule. Das modernisierte Gebäude beherbergt heute u. a. museale Einrichtungen.
Weiter geht es linker Hand Richtung Schloss. Davor grüßt schon von Weitem das Denkmal von Luise Henriette (1627-1667). Die als Gräfin von Oranien geborene Prinzessin war Kurfürstin von Brandenburg und die erste Ehefrau des Großen Kurfürsten. Eine echte Rarität ist das Schloss selbst. Die langjährige Residenz der Grafen von Moers ist eine der wenigen Ringburganlagen des Hochmittelalters und schon deshalb historisch bedeutsam. Heute beheimatet sie das Grafschafter Museum. Ein Besuch der umfangreichen Ausstellung ist ein Ausflug in die Geschichte und Volkskunst der Grafschaft Moers und des Niederrheins. Präsentiert werden Exponate von der römischen Antike bis ins 20. Jahrhundert.
Von Henriettes Denkmal aus geht der Weg weiter und macht einen Abstecher nach links zur „Kleinen Allee“. Auf der Ecke steht die katholische Kirche St. Joseph. Sie wurde 1871 im neugotischen Stil erbaut. Die tatsächlich erste katholische Kirche in Moers ist jedoch das gelbe Gebäude gegenüber dem rechten Kirchenschiff von St. Joseph. Der historische Bau stammt bereits aus dem Jahre 1778 und beherbergt heute einen Kindergarten.
Nach so viel Kultur lässt es sich im Schlosspark gut durchatmen. Maximilian Weyhe konzipierte die "grüne Lunge" der Stadt 1836 nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten. Bereits beim Betreten des Parks rechts hinter der Lernspielstadt "Musenhof" erfreut das über 1.000 qm große Rosarium Auge und Nase. Historische Wälle und teils exotischer Baumbestand begleiten uns beim weiteren Streifzug in nordöstlicher Richtung.
Hier stoßen wir auf die Meerstraße. Und hier am imaginären Tor zur alten Neustadt biegen wir in den Weg „Im Rosenthal“. An dessen Ende gelangen wir über die Fieselstraße zur Haagstraße. Hier steht links eine Häusergruppe aus der Oranierzeit mit einem gemeinsamen Dach. Der Treppengiebel vom Eckgebäude Haagstraße Nummer 61/63 geht ursprünglich auf das Jahr 1640 zurück.
Gegenüber der Haagstraße führt ein kleines Tor in die „Zwergengasse“. Den mittelalterlichen Löschgang ziert ein etwa 100 Jahre altes Fries mit fröhlichen Gnomen. Zurück in der Fieselstraße geht es zum früheren Ende der Neustadt, dem Pumpeneck. Das rote, schmale Haus aus dem 17. Jahrhundert ist das Klompenhaus. Hier wurden früher Holzschuhe (niederrheinisch: Klompen) verkauft. Die Moerser nennen das Karree heute deshalb liebevoll „Klompenwenkel“.
Weiter auf der Neustraße erreichen wir den Neumarkt. Beim Denkmal von König Friedrich I. trennte vor rund 350 Jahren ein breiter Wassergraben (das „Meer“) die Altstadt von der Neustadt. Heute wird hier dienstags und freitags Markt gehalten. Schaut man zurück, fällt der Blick auf das auffällige, unmittelbar neben dem Zebrastreifen befindliche Peschkenhaus. Das älteste erhaltene Bürgerhaus der Stadt entstand Ende des 15. Jahrhunderts im spätgotischen Stil. Im 18. Jahrhundert wurde es zum "Kleinen Stadtpalais" umgebaut. Heute beherbergt es eine Galerie für zeitgenössische Kunst.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich die Evangelische Stadtkirche. Das ursprüngliche Klosterbauwerk stammt aus dem 15./16. Jahrhundert. Erheblich jünger ist der Turm, er wurde 1890 fertiggestellt.
Links am Hauptportal der renovierten Stadtkirche vorbei, führt die Fußgängerzone als „Steinstraße“ weiter zum Altmarkt, dem Zentrum der Altstadt mit dem Preußen-Denkmal. Viele Fassaden der Bürgerhäuser stammen aus dem 17./18.Jahrhundert. Hübsche Beispiele sind die Adler- und Löwen-Apotheke. Interessant ist auch das Haus Altmarkt Nummer 1, wo der Mystiker und Kirchenlieddichter Gerhard Tersteegen (1697 – 1769) geboren wurde. Weiter geht es an den beiden Apotheken vorbei zur Kirchstraße, und dort zur Hausnummer 38. Das hier befindliche Haus „Rösgen“ wurde 1677 erbaut und ist heute eine Gaststätte. Seit 1780 erfreut es mit einer klassizistischen Putzfassade. Wer genau hinsieht, entdeckt ein Medaillon mit dem Portrait von Friedrich dem Großen über dem Eingang.
Wer nun eine Pause benötigt, ist an diesem Platz goldrichtig, denn der bekannte Moerser Treffpunkt lockt mit einem breiten gastronomischen Spektrum. Vom schicken In-Café über das Traditionslokal bis hin zum internationalen Spezialitätenrestaurant wird für jeden Geschmack etwas geboten.
Weiter auf der Kirchstraße biegt auf Höhe des Gänsebrunnens die Friedrichstraße ab. Hier verlief einst die Stadtmauer. Dem alten Stadtbild entsprechend säumen heute liebevoll wieder aufgebaute oder restaurierte Häuser die Gasse. Der Friedrichstraße bis zu ihrem Ende weiter folgend kreuzen wir die Steinstraße und gehen geradeaus in die Burgstraße. Auch hier befinden sich einige beachtenswerte historische Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.
Noch einen kleinen Abstecher gefällig? Links in der Haagstraße steht das heutige Amtsgericht 17. Erbaut wurde es 1913 im Stil des niederländischen Barock. Wegen des schlammigen Untergrundes steht es auf 797 Pfählen.
Zurück am Kastell fällt ein letzter Blick auf die Häuser der Haagstraße Nummer 24 und 26. Nummer 26 ist ein frühklassizistisches Bürgerhaus von 1794. Zwischen 1863 und 1870 residierte hier das erste Evangelische Lehrerseminar. Dessen Gründer und erster Leiter war der bedeutende Pädagoge, Sozialreformer und Publizist Adolf Diesterweg (1790–1866). Das Nachbarhaus mit der Nummer 24 entstand 1616. Beeindruckend sind unter anderem die frühbarocken Stuckdecken.

Informacje o przyjeździe
Przybycie

Mit dem Auto Richtung "Innenstadt".

Transport publiczny

Mit dem Bus: An- und Abreise am "Busbahnhof Königlicher Hof". Von hier aus ist der Startpunkt am Kastell in wenigen Minuten erreicht.

Parking

Dem Parkleitsystem folgen zum Parkplatz "Kastell"

Dodatkowe informacje i wskazówki
Wskazówki

Ein Tipp für den Abend ist das Schlosstheater. Mit modernen Inszenierungen findet es bundesweit Anerkennung.
Gästeführung: "Historischer Stadtrundgang"

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