Donaufelsenwege zwischen Inzigkofen und Gutenstein
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Donaufelsenwege zwischen Inzigkofen und Gutenstein
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20,25 km
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Donaufelsenwege zwischen Inzigkofen und Gutenstein

Odległość
20,25 km
Czas trwania
05:30 h
Ascent
556 hm
Poziom morza
574 - 726 m
Ścieżka do pobrania
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Donaufelsenwege zwischen Inzigkofen und Gutenstein
średni
Wędrówka
20,25 km

Nach dem Vorbild napoleonischer Landschaftsgärten ließ Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen das Gelände um das säkularisierte Kloster Inzigkofen umgestalten. „Zurück zur Natur“ lautete...


Opis

Nach dem Vorbild napoleonischer Landschaftsgärten ließ Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen das Gelände um das säkularisierte Kloster Inzigkofen umgestalten. „Zurück zur Natur“ lautete ihre Devise für den wildromantischen Vorderen Park, der sich in die natürliche, schroffe und steil abfallende Felslandschaft der mäandrierenden Donau einfügte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses entstand die Eremitage mit dem "Fürstenhäusle". Nach ihrem Tod 1841 fügte Erbprinz Karl Anton den Hinteren Park beim Nickhof hinzu. Mit der 1843 erbauten „Teufelsbrücke“ über die Höllschlucht und die Grotten schuf er einen märchenhaften Erlebnisgarten. Im Nachklang der Revolution von 1848/49 wurde "jedem ordentlichen Menschen das Lustwandeln in den hiesigen Anlagen gestattet". Seit 2019 verbindet eine als Spinnennetz konstruierte und schwingende Hängebrücke das linke Ufer der Donau mit der Eremitage.

Weitere Höhepunkte der aussichtsreichen Rundtour sind die Ruinen Gebrochen Gutenstein und Dietfurt.

Trasa
Trasa
Mapa
Donaufelsenwege zwischen Inzigkofen und Gutenstein
średni
Wędrówka
20,25 km
Laiz
(576 m)
Wioska
0,0 km
Amalienfelsen
(589 m)
Punkt widzenia
2,0 km
Grotte
(604 m)
Wejście do jaskini
2,7 km
Eremitage
(615 m)
Korytarz/teren
2,9 km
Meinradskapelle
(615 m)
Miejsce kultu
2,9 km
Festung
(581 m)
Punkt widzenia
3,2 km
Teufelsbrücke
(627 m)
Punkt widzenia
3,8 km
Känzele
(607 m)
Punkt widzenia
4,3 km
Inzigkofer Grotten
(637 m)
Wejście do jaskini
4,4 km
Inzigkofen
(636 m)
Wioska
4,6 km
Inzigkofer Grotten
(621 m)
Wejście do jaskini
4,7 km
Felsentor
(619 m)
Wejście do jaskini
4,7 km
Felsdach Inzigkofen
(583 m)
Wejście do jaskini
5,2 km
Gebrochen Gutenstein
(671 m)
Punkt widzenia
6,3 km
Zigeunerfels Grillplatz
(599 m)
Stół piknikowy
8,0 km
Teufelslochfelsen
(672 m)
Punkt widzenia
11,0 km
Gutenstein
(605 m)
Wioska
12,2 km
Robertsfelsen
(636 m)
Punkt widzenia
13,7 km
Dietfurt
(587 m)
Rozliczenie
14,2 km
Inzigkofer Grotten
(637 m)
Wejście do jaskini
17,1 km
St. Johannes der Täufer
(621 m)
Miejsce kultu
18,0 km
Inzigkofen
(636 m)
Wioska
18,1 km
Laiz
(576 m)
Wioska
20,2 km
Informacje o wycieczce

Wir erkunden den Fürstlichen Landschaftsgarten mit dem Amalienfelsen und der Eremitage. Hoch über der Donau führt der aussichtsreiche Rundweg zu den Ruinen Gutenstein und Dietfurt.

Technologia
n.d.
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2 / 6
Krajobraz
6 / 6
Doświadczenie
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Donaufelsenwege zwischen Inzigkofen und Gutenstein
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20,25 km
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Eine als Spinnennetz konstruierte und schwingende Hängebrücke verbindet das linke Ufer der Donau mit der Eremitage
Eine als Spinnennetz konstruierte und schwingende Hängebrücke verbindet das linke Ufer der Donau mit der Eremitage
© Walter Biselli, Walter Biselli
Hängebrücke
Hängebrücke
© Walter Biselli, Walter Biselli
Felsgrotten in der Eremitage
Felsgrotten in der Eremitage
© Walter Biselli, Walter Biselli
Meinradskapelle
Meinradskapelle
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick von der Meinradskapelle auf die Eremitage und den Amalienfelsen
Blick von der Meinradskapelle auf die Eremitage und den Amalienfelsen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick von der Meinradskapelle auf Laiz
Blick von der Meinradskapelle auf Laiz
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick von der Meinradskapelle auf die Teufelsbrücke
Blick von der Meinradskapelle auf die Teufelsbrücke
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick vom Aussichtspunkt "Festung" auf die Donau
Blick vom Aussichtspunkt "Festung" auf die Donau
© Walter Biselli, Walter Biselli
Biotop im Eremitage-Park
Biotop im Eremitage-Park
© Walter Biselli, Walter Biselli
Teufelsbrücke und Höll-Schlucht
Teufelsbrücke und Höll-Schlucht
© Walter Biselli, Walter Biselli
Aussicht zu Felsen und Donauauen
Aussicht zu Felsen und Donauauen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Die „Teufelsbrücke“ über die „Höll“-Schlucht
Die „Teufelsbrücke“ über die „Höll“-Schlucht
© Walter Biselli, Walter Biselli
Känzele
Känzele
© Walter Biselli, Walter Biselli
Panoramablick vom „Känzele“
Panoramablick vom „Känzele“
© Walter Biselli, Walter Biselli
Aufstieg zu den Grotten
Aufstieg zu den Grotten
© Walter Biselli, Walter Biselli
Felsentor
Felsentor
© Walter Biselli, Walter Biselli
Felsdach Inzigkofen
Felsdach Inzigkofen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Burgruine Gebrochen Gutenstein
Burgruine Gebrochen Gutenstein
© Walter Biselli, Walter Biselli
Westseite des Wohnturmes der Burgruine Gebrochen Gutenstein
Westseite des Wohnturmes der Burgruine Gebrochen Gutenstein
© Walter Biselli, Walter Biselli
Aussichtspunkt Gebrochen Gutenstein
Aussichtspunkt Gebrochen Gutenstein
© Walter Biselli, Walter Biselli
Zigeunerfels
Zigeunerfels
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick vom Teufelslochfelsen auf die Donau, zu Mühle und Ruine Dietfurt
Blick vom Teufelslochfelsen auf die Donau, zu Mühle und Ruine Dietfurt
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick vom Teufelslochfelsen zum Gasthaus Mühle und zur Ruine Dietfurt
Blick vom Teufelslochfelsen zum Gasthaus Mühle und zur Ruine Dietfurt
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick vom Teufelslochfelsen auf die Donau, zu Mühle und Ruine Dietfurt; im Hintergrund: Vilsingen
Blick vom Teufelslochfelsen auf die Donau, zu Mühle und Ruine Dietfurt; im Hintergrund: Vilsingen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick auf die Teufelslochfelsen
Blick auf die Teufelslochfelsen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Kreuzfelsen
Kreuzfelsen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Ruine Dietfurt
Ruine Dietfurt
© Walter Biselli, Walter Biselli
Einsiedlerkapelle, heute Gruft des Herzogs von Mecklenburg-Strelitz
Einsiedlerkapelle, heute Gruft des Herzogs von Mecklenburg-Strelitz
© Walter Biselli, Walter Biselli
Zehntscheuer des Klosters, heute Bauernmuseum
Zehntscheuer des Klosters, heute Bauernmuseum
© Walter Biselli, Walter Biselli
Kräutergarten Inzigkofen
Kräutergarten Inzigkofen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Ehemaliges Fürstliches Teehaus
Ehemaliges Fürstliches Teehaus
© Walter Biselli, Walter Biselli
Inzigkofen, ehemalige Stiftskirche St. Johannes Baptist
Inzigkofen, ehemalige Stiftskirche St. Johannes Baptist
© Walter Biselli, Walter Biselli
Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Baptist
Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Baptist
© Walter Biselli, Walter Biselli
Nonnenempore in der ehemaligen Stiftskirche
Nonnenempore in der ehemaligen Stiftskirche
© Walter Biselli, Walter Biselli
Konventgebäude, heute Volkshochschule Inzigkofen
Konventgebäude, heute Volkshochschule Inzigkofen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Blick vom Inzigkofer Park zum Schloss Sigmaringen
Blick vom Inzigkofer Park zum Schloss Sigmaringen
© Walter Biselli, Walter Biselli
Ostatnio śledzony 2 tygodnie temu
Informacje o trasie
Trasa

Direkt beim Parkplatz und der Bushaltestelle bei der Festhalle Laiz befindet sich das Backhaus Mahl mit Donaucafe. Von hier führt uns die Wegmarkierung „DonauFelsenLäufe“ über die Donau und auf dem parallelen Damm zur Weggabelung „Amalienfelsen“. Der Pfad geht über in die Lindenallee zum Aussichtspunkt hoch über der Donauschleife zwischen dem Fürstlichen Park und der Eremitage. Beide verbindet die im März 2019 eingeweihte Hängebrücke. Nach dem Abstieg wandeln wir kurz entlang der Donau mit dem Blick auf den Amalienfelsen. Er trägt in weithin sichtbaren eisernen Buchstaben die Inschrift zum "Andenken an Amalie Zephyrine 1841" sowie das Allianzwappen der Fürstin. Ihr großes Verdienst war die Erhaltung des kleinen Fürstentums. Der Uferweg führt uns zur "Erlebnisbrücke" über die Donau, die bewusst als schwingende Hängebrücke konzipiert wurde. In der Erweiterung des Premiumwanderweges lohnt sich jetzt ein Abstecher zur Eremitage. Nach rechts führt ein schmaler Weg parallel zum Ufer mit Blick über die Donau zum Amalienfelsen. Wenige Meter zurück folgen wir dem linken der beiden Wege aufwärts zu Grotten, unterhalb eines Felsentors links weiter hoch zur „Gedächtnisstätte Meinradskapelle“. Das frühere Fürstenhäusle wich der heutigen Kriegergedenkstätte. Von der Spitze des Umlaufberges bietet sich ein weiter Blick nach Laiz und auf den Amalienfelsen. Beeindruckend ist die auf der gegenüberliegenden Donauseite hoch aufragende Teufelsbrücke über der „Hölle“. Nach dem Abstieg setzen wir den Rundweg über die Eremitage nach Nordwesten fort und gelangen an der neu errichteten Brücke über die Bahnlinie vorbei zu einem weiteren herrlicher Aussichtspunkt: die "Festung". Vom romantischen Festplatz am Donauufer bestaunen wir nochmals die  gegenüberliegende Teufelsbrücke über der „Hölle“, bevor wir wieder beschwingt über die Hängebrücke den Fürstlichen Park erreichen. Nach rechts führt uns der Pfad zu einem Aussichtspunkt über die Donau und weiter zur Teufelsbrücke über der Höllschlucht. Sie verbindet den Vorderen mit dem Hinteren Park beim Nickhof. Entlang steil aufragender Felsen gehen wir zum Känzele, einem großartigen Aussichtspunkt über die Donauauen in Richtung Beuron. Links hoch führt der Weg zu den Inzigkofer Grotten, romantisch verläuft der Abstieg über Holztreppen zu den Grotten und dem Felsentor. Am Donauufer weist uns eine Infotafel beim „Felsdach Inzigkofen“ auf dessen archäologische Bedeutung hin. Nach dem Grillplatz blicken wir rechts auf den Nickhof und zum Gespaltenen Felsen. Nach links überqueren wir die Donau beim ehem. Inzigkofer Bahnhof und steigen links steil hinauf zum Scheuerlebühl. Ein weiterer grandioser Aussichtspunkt auf die Donauschleifen präsentiert sich mit der Ruine Gebrochen Gutenstein.

Nach mehreren Aussichtspunkten mit unterschiedlichen Perspektiven auf die Donauschleifen steigen wir ins Schmeietal hinab und unterbrechen den HW2 (Schwäbische Alb Südrandweg). Nach rechts folgen wir der Schmeie, einem Nebenfluss der Donau, durch das idyllische Tal zum Zigeunerfelsen. Das Felsschutzdach,  in dem steinzeitliche Funde gemacht wurden, dient heute noch als Grill- und Rastplatz. Hier verlassen wir die DonauFelsenLäufe, orientieren uns kurz am Hohenzollernweg Richtung Unterschmeien, biegen aber gleich wieder links ab zur Brücke über die Schmeie, rechts hoch auf den Höhnberg, nach 500m den Schotterweg querend zu einem Aussichtspunkt. Von hier blicken wir ins Donautal auf die Bahnstrecke Albstadt-Sigmaringen und die Brücke der L277. Diese hätten wir auf dem HW2 passieren müssen. Zu ihm kehren wir zurück, indem wir uns vom Aussichtspunkt rechts haltend dem breiten Weg folgen und dem einmündenden Schotterweg nach links zur Kreuzung "Schmeirer Berg". Von hier führt der HW2 (auch Donau-Zollernalb-Weg) zum höchsten Punkt der Tour (719 m) und wieder abwärts zur Teufelslochhütte mit Grillplatz. Wenig später bietet der Teufelslochfelsen eine großartige Aussicht auf die Donau, zu Mühle und Ruine Dietfurt. Am Horizont ist der Ort Vilsingen sichtbar. Hinunter nach Gutenstein, verlassen wir den HW2 beim Grillplatz am Kreuzfelsen.

In Gutenstein queren wir die Landstraße und die Donau und finden links beim Wanderparkplatz Donaubrücke eine WC-Anlage. Ab jetzt ist unsere Wegmarkierung die rote Gabel (liegendes Y). Mit ihr passieren wir die Bahngleise und biegen vor dem Gasthof Bahnhof links ab, gehen am ehemaligen Bahnhof und kurz darauf an der überbauten Kläranlage vorbei. Im Anstieg durch den Wald zweigt der Wanderweg nach ca. 200 m rechts ab und bietet gleich einen schönen Ausblick ins Donautal auf die Teufelslochfelsen. Kurz nach dem folgenden Wegweiser biegen wir rechts ab und nach ca. 500 m nach links auf den Pfad zum reaktivierten Aussichtspunkt Robertsfelsen. Er eröffnet den Blick auf das Gasthaus Mühle, die Ruinen Dietfurt und Gebrochen Gutenstein. Von der Felsenkanzel steigen wir auf dem unscheinbaren Pfad nach Dietfurt hinab zur Ruine Dietfurt, an ihr vorbei durch den Ort zur Burgstraße und weiter Richtung Inzigkofen. Am Waldrand entlang, dann durch den Wald hinauf wandern wir bis Inzigkofen, am Ortsrand beim Feldkreuz halb links weiter und dem Schild "Zum Wanderparkplatz" folgend auf der Lindenallee.   Durch die ehemalige Klosteranlage, erreichen wir das Bauernmuseum des Albvereins und den Klostergarten.

Noch vor der ehemaligen Klosterkirche Inzigkofen bietet das Parkstüble mit seinem Biergarten eine Einkehrmöglichkeit. Links davor biegt der Rückweg nach Laiz ab. Er führt am Denkmal für Fürst Friedrich III. vorbei. Amalie ließ es für ihren Lieblingsbruder errichten. Hier bietet sich nochmals ein schöner Blick auf Laiz und das Schloss Sigmaringen, von dem die Fürstin entflohen ist.

Materiał karty

Wanderkarte des Schwäbischen Albvereins 1:25 000 (grüne Serie): W251 Albstadt – Obere Donau (Mitte), Inzigkofen (Okt 2020), ISBN 978-3-86398-477-9

Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

www.lgl-bw.de/unser-service/article/Albstadt-W251

Sprzęt

Ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs

Instrukcje bezpieczeństwa

Für die teils schmalen und abschüssigen Felsenwege ist festes Schuhwerk mit gutem Profil erforderlich. Ein Teil des Rundweges verläuft auf nicht markierten Wegen.

Informacje o przyjeździe
Przybycie

Über die B313 / B32 an der Donau entlang nach Sigmaringen fahren; weiter nach Laiz zur Turn-/Festhalle bei der Donaubrücke

Transport publiczny

Mit der Bahn zum Bahnhof Sigmaringen; weiter mit Linienbus 50 bzw. 101 zur Haltestelle Laiz Landesbank bzw. Festhalle

Fahrplanauskunft:

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

Parking
Turnhalle Laiz: Hauptstraße 52,72488 Sigmaringen-LaizKloster Inzigkofeni: Parkweg 3, 72514 InzigkofenAlte Donau, Laiz: Donautalstraße 23,72488 Sigmaringen-Laiz

alternativer Start in Gutenstein an der Donaubrücke:

HofstättleDonau Gutenstein
Dodatkowe informacje i wskazówki
Wskazówki

Seit 2019 gibt es eine neue Attraktion im Fürstlichen Park: eine als Spinnennetz konstruierte und schwingende Hängebrücke verbindet das linke Ufer der Donau mit der Eremitage

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